Stadtmanager
Christian Judt hat mit Bürgermeister Knotzer und Dreikirchenwirt Johann Mattis
Freitagnacht einen Event für Traiskirchen auf die Beine gestellt, der alles
bisher Dagewesene in den Schatten stellte: Die italienische Nacht
lockte unzählige Besucher an, die leider nicht alle Platz an den Tischen
fanden, denn mit einem solchen Andrang hatte niemand gerechnet.
Das trübte die Stimmung jedoch keineswegs, denn das venezianische Flair,
das durch die Masken mit ihren fantasievollen Kostümen nach Traiskirchen
gebracht wurde, bildete den eindrucksvollen Mittelpunkt.
Bereits
nach knapp drei Stunden waren 160 Kilo Schwertfisch, 150 Kilo Tintenfische und
Shrimps verzehrt. Lasagne, Risotto, Schinken mit Melonen und echtem Parmesan sowie
Grillfleisch, dazu vollmundige Weine aus Bella Italia ließen
echte Ferienstimmung aufkommen.
Die Zahlen lt. Veranstalter und Presse weichen voneinander ab, doch es waren 1.600
bis 2000 Besucher, erwartet wurden 800 bis 1000. Sie waren so angetan von dem
Fest - nicht zu vergessen auch von Fulvio mit seinen hervorragen italienischen
Liedern -, dass die letzen erst gegen 1 Uhr morgens den Stadtpark verließen.
Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und vertrieb die am Nachmittag aufkommenden
Wolken.
Mit
diesem italienischen Fest haben es Bürgermeister Knotzer, Stadtmanager Judt
und Dreikirchenwirt Mattis geschafft, Traiskirchens Image aufzumöbeln und
die Stadt für Veranstaltungen im Einzugsbereich der Bundeshauptstadt interessant
zu machen. Die Idee, venezianische Masken zu präsentieren, begeisterte die
Zuseher. Neben der regionalen Presse waren auch Fotografen und Redakteure von
Tageszeitungen gekommen, um über diese außergewöhnliche Nacht
in Traiskirchen zu berichten.